Gewinnfreibetrag: Wertpapierkauf nur mehr heuer möglich

Für Freiberufler und zahlreiche Selbständige war der Kauf von bestimmten Wertpapieren bislang ein probates Mittel um den sogenannten investitionsbedingten Gewinnfreibetrag (GFB) zu nutzen. Der GFB kann nur von natürlichen Personen mit betrieblichen Einkunftsarten genutzt werden. Dazu zählen Einzelunternehmer, Freiberufler (wie Ärzte, Rechtsanwälte oder Apotheker) und Gesellschafter von Personengesellschaften (z. B. OGs oder KGs). Der GFB…

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Erhöhter Investitionsfreibetrag nur mehr bis 31.12.2026

Im Vorjahr wurde der sogenannte Investitionsfreibetrag (IFB) befristet angehoben, um Investitionen anzukurbeln. Diese befristete Anhebung läuft am Ende dieses Jahres  aus. Der Investitionsfreibetrag ist Unternehmenssicht deshalb interessant, weil er zusätzlich zur regulären Abschreibung (AfA) als Betriebsausgabe geltend gemacht werden kann.  Die Erhöhung des IFB für Investitionen von 10 % auf 20 % und für ökologische…

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Zusatzangaben am Jahreslohnzettel

Der Jahreslohnzettel enthält für Lohnzahlungszeiträume ab dem 1.1.2026 einige zusätzliche Angaben. So müssen laut der Lohnkontenverordnung im Lohnkonto folgende Zusatzmeldungen aufgenommen werden, die sich dann auch auf die Angaben im Jahreslohnzettel (L16) auswirken. Bei den zusätzlichen Angaben handelt es sich um: Ein neues Eingabefeld für abgabenfreie Essensgutscheine im L-16-Formular für 2026. Der gezahlte Arbeitslohn muss…

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Mitarbeiterprämie 2026: Bis zu € 500 sind steuerfrei

Zwischen Juli und Dezember 2026 können Unternehmen wieder steuerfreie Mitarbeiterprämien von max. € 500 auszahlen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Halbierung. Eine steuerfreie Bonuszahlung kann in den Monaten Juli bis Dezember gewährt werden, wenn sie auf einer sogenannten lohngestaltenden Vorschrift beruht. Die Befreiung der Bonuszahlung gilt zwar für die Lohnsteuer, nicht aber für die…

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Unternehmensförderungen im Bereich Arbeitskräfte (2): Lehrlingsförderungen durch das AMS

Unternehmen die Lehrlinge ausbilden können einen monatlichen Zuschuss für die Ausbildungskosten erhalten. Unter bestimmten Voraussetzungen können Unternehmen oder andere Ausbildungseinrichtungen Förderungen für die Ausbildung von Lehrlingen erhalten. Die Beantragung erfolgt über das – für den künftigen Lehrling zuständige – AMS. Der Antrag muss vor dem Beginn des Lehrverhältnisses gestellt werden.   Wer kann beantragen? Unternehmen…

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WIR SUCHEN ….

BuchhalterIn (m/w) 40 Stunden/Woche bevorzugt (mind. 25 Stunden/Woche) Mehr dazu hier ….     Bild rechts oben: Pixabay/kp yamuh Jayanath

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Für diese Lebensmittel gilt der ermäßigte Steuersatz von 4,9%

Seit dem 1. Juli 2026 gilt ein ermäßigter Umsatzsteuersatz von 4,9 Prozent auf ausgewählte Grundnahrungsmittel.   Der ermäßigte Umsatzsteuersatz gilt nur für Nahrungsmittel, die unter eine bestimmte Position bzw. Unterposition der sogenannten Kombinierten Nomenklatur (KN) fallen. Eine entsprechende Auflistung ist in der neu eingeführten Anlage 3 zum Umsatzsteuergesetz enthalten.   Dabei handelt es sich um:…

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Unternehmensförderungen im Bereich Arbeitskräfte (1): EPU, Eingliederungshilfe und Solidaritätsprämie

In Österreich gibt es in punkto Personal zahlreiche Förderungen, egal ob es sich um Neueinstellungen, die Ausbildung von Lehrlingen oder Weiterbildungsmaßnahmen handelt. Ein Überblick …   Förderung für die erste Arbeitskraft in einem EPU Voraussetzungen: • Der Unternehmer (EPU) muss seit mehr als 3 Monaten nach dem GSVG kranken- und pensionsversichert sein. • Der Unternehmer…

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Basispauschalierung wird noch attraktiver

Die Basispauschalierung für Unternehmer:innen wurde 2026 noch einmal deutlich ausgeweitet und attraktiver gestaltet. So wurden unter anderem die Umsatzgrenze, der Pauschalsatz sowie die Höhe der maximalen Betriebsausgaben angehoben.   Im Folgenden ein Überblick über die neuen Umsatzgrenzen und Durchschnittssätze ab 2026: Umsatzgrenze: € 420.000 (vorher 2025: € 320.000) Durchschnittssatz (Betriebsausgabenpauschale): 15% (vorher 2025: 13,5%). Darunter…

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VORSICHT Betrug: Aktuelle Warnungen der WKO

Von irreführenden Schreiben zum „Stadtplan/Ortsplan Niederösterreich“ bis zu Betrugsmails im Namen der WKO und von finanzonline – die Serie an betrügerischen E-Mails nimmt kein Ende. Die Palette reicht von täuschend echten Schreiben der Finanzverwaltung die Steuerzahler:innen zur Begleichung von Strafen auf eine irische IBAN auffordern über Phishing E-Mails der WKÖ bis zu Betrugsmails von falschen…

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